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	<title>FF-vita Blog &#187; SUV</title>
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	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
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		<title>Das große Blubbern</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit in Aserbaidschan sind definitiv die Schlammvulkane bei Qobustan, die wir ja schon mal in Angriff genommen hatten, aber dann doch irgendwie in Sumgayit gelandet waren. Aber mit unserem Leihwagen sollte es nun kein Problem sein, zu dieser geologischen Besonderheit zu gelangen. Aber was sind überhaupt Schlammvulkane? Sie sind keine Vulkane im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit in Aserbaidschan sind definitiv die Schlammvulkane bei Qobustan, die wir ja schon mal in Angriff genommen hatten, aber dann doch irgendwie in Sumgayit gelandet waren. Aber mit unserem Leihwagen sollte es nun kein Problem sein, zu dieser geologischen Besonderheit zu gelangen. Aber was sind überhaupt Schlammvulkane? Sie sind keine Vulkane im eigentlichen Sinne, sie speien vielmehr graue Blubber-Blasen, sind kühl und entstehen aus unterirdischen Gasvorkommen. Das Gas wird durch geologische Faltungsprozesse zusammengepresst und besteht zu mindestens 90 Prozent aus Methan. Es ist deshalb leicht entzündlich und so kann es auch mal vorkommen, dass die Schlammvulkane wie ihre Magma speienden Brüder, richtige Flammen in den Himmel schiessen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-558" title="Schlammvulkane" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/img_0885-300x200.jpg" alt="Schlammvulkan" width="300" height="200" /><img class="alignright size-medium wp-image-559" title="Qobustan" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/img_0900-300x200.jpg" alt="Qobustan" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir fuhren also nach Qobustan und gingen irgendwie davon aus, dass die Dinger leicht zu finden sind, wir hatten schliesslich eine Wegbeschreibung im Reiseführer und von einem Ortskundigen, da kann doch eigentlich nichts schief gehen &#8211; denkt man. Und obwohl es GPS-Koordinaten im Reiseführer gibt, haben wir das GPS-Gerät schlauer Weise in Baku gelassen, das wäre nun auch zu einfach und wenig aserbaidschanisch. Aber selbst damit hätten wir immer noch das Problem gehabt, einen befahrbaren Weg dorthin zu finden, denn das war das wirkliche Abenteuer. <span id="more-554"></span> Zum Glück hatten wir mit Birgits Freund einen guten Fahrer, der hier als Mann so richtig auf seine Kosten kam und ein SUV, das auch durch Schlamm schlittern kann. Obwohl wir mit dem Hyndai Tucson auch einige Male aufgesetzt sind, also mehr Bodenfreiheit wäre durchaus wünschenswert bei diesem Modell. Nachdem wir einige Wege ausprobiert hatten und verschiedene Leute, auch Taxifahrer nach dem Weg gefragt haben, haben wir letztlich einen der Taxifahrer eingepackt und uns von ihm zu den Schlammvulkanen lotsen lassen. Leider kannte er auch keinen richtigen Weg und so wurde die Geländegängigkeit des Hyundais auf eine harte Probe gestellt, so das selbst ein hartgesottener aserbaidschanischer Taxifahrer sichtlich Mitleid mit dem Auto hatte. Auf meine Frage, wo er denn mit seinem Lada langgefahren wäre, meinte er, einen anderen Weg über die Strasse in Richtung Älet &#8211; Aha! Irgendwann kamen wir aber dennoch bei einer Gruppe Schlammvulkanen auf einem Hügel an und irgendwie sind diese, vor sich hin sabbernden und blubbernden Schlammvulkane echt niedlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-561" title="Hyundai Tucson" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/img_0879-300x200.jpg" alt="Hyundai Tucson" width="300" height="200" /><img class="alignright size-medium wp-image-562" title="Schlammvulkan bei Qobustan" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/img_0897-300x200.jpg" alt="Schlammvulkan bei Qobustan" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir mindestens einmal in alle Blubberlöcher geguckt hatten und sich ein guter Meter Schlamm unter unseren Schuhen angesammelt hatte, sind wir zurück nach Qobustan gefahren, haben unseren Taxifahrer wieder an seinem Taxistand abgesetzt und sind weiter Richtung Shirvan-Nationalpark gefahren.  Wenn Birgits Freund schon in Aserbaidschan ist, muss er auch die Kropfgazellen sehen und das haben wir auch. Aber leider waren keine Flamingos, Pelikane oder anderen spektakulären Vögel am Aussichtspunkt im Shirvan, aber dafür lief uns gleich am Anfang ein Halsband-Frankolin-Pärchen vors Auto. Wir sahen auch noch eine Steppenweihe und einen Adlerbussard, was Birgits Freund nun aber weniger vom Hocker gerissen hat. Gut dafür hatte er ja auch ein Off-Road-Abenteuer, dafür lohnt sich eine Reise nach Aserbaidschan allemal.</p>
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		<title>Reiten am Shadag und SUV fahren</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut dem Lonely Planet und Trescher Reiseführer gehört eine Reittour im &#8220;Umfeld des Shadag-Massivs, dessen vergletschter Gipfel mit 4243 Metern der zweithöchste im Land ist&#8230; zu den Höhepunkten einer Reise nach Aserbaidschan&#8220;. Na das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Und weil die Bergdörfer nur mit einem Jeep zu erreichen sind, haben wir für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut dem Lonely Planet und Trescher Reiseführer gehört eine Reittour im &#8220;<em>Umfeld des Shadag-Massivs, dessen vergletschter Gipfel mit 4243 Metern der zweithöchste im Land ist&#8230; zu den Höhepunkten einer Reise nach Aserbaidschan</em>&#8220;. Na das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Und weil die Bergdörfer nur mit einem Jeep zu erreichen sind, haben wir für die Tour ein Auto gemietet. Also einen Hyundai Tucson &#8211; ja, ich geb es zu, es ist ein SUV (Sport Utility Vehicle) und was hab ich über diese Autos geschimpft, aber einen Lada Niva auszuleihen ist halt auch bedeutend schwieriger hierzulande. Und ich muss sagen, dass ich nun die Aserbaidschaner mit ihrer Affinität zu SUV´s besser verstehen kann, denn diese Mischung aus Familienvan mit sehr viel Komfort und gleichzeitiger Geländegängigkeit macht in diesem Land durchaus Sinn. Und bei einem Benzinpreis von 60 Cent/Liter braucht sich auch niemand ernsthafte Gedanken ums Spritsparen zu machen. Man braucht auch einfach einen Jeep, wenn man Baku und die drei Hauptstrassen nach Norden, Westen und Süden verlassen will oder muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-542" title="Reiten am Shadag" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-135-300x200.jpg" alt="Reiten am Shadag" width="300" height="200" /><img class="alignright size-medium wp-image-543" title="Hyundai Tucson" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-144-300x200.jpg" alt="Hyundai Tucson" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">In den Bergdörfern stehen natürlich nach wie vor, vor jedem Haus Lada Nivas, aber ich denke, wenn die Leute mehr Geld hätten, würden sie auch lieber einen Toyota Land Cruiser Prado oder was auch immer fahren wollen.  Nun gut, wir sind also mit dieser wuchtigen Riesenkarre zuerst nach Sumgayit gefahren, um Birgits Freund die verseuchteste Stadt der Welt zu zeigen, den &#8220;postindustriellen Albtraum&#8221; Aserbaidschans. Die verlassenen Fabrikanlagen sind ja wohl auch ein Highlight von Aserbaidschan, dass man gesehen haben muss. <span id="more-529"></span>Nur leider sind wir in die Stadt eingebogen und an der Strandpromenade entlang gefahren, nicht wissend, dass man den besten Blick von der Hauptstrasse hat, so sind wir um die wirklich krassen Anblicke gekonnt drumherum gefahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-535" title="Sumgayit_Strandpromenade" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-017-300x200.jpg" alt="Sumgayit_Strandpromenade" width="300" height="200" /><img class="alignright size-medium wp-image-536" title="Sumgayit" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-024-300x200.jpg" alt="Sumgayit" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Naja man kann nicht alles haben, das nächste Ziel waren die Candy Mountains und der Besh Barmag, bevor wir weiter Richtung Qusar und zu unserem wirklichen Ziel, dem &#8220;Königsberg&#8221; Shadag fuhren. Von Quasar führt ein 40 km langer Weg entlang des Qusarcay-Flusses zum Dorf Laza, das auf einer Höhe von 1850  Metern liegt. Der Weg dorthin ist schon ein kleines Off-Road-Abenteuer, zum Glück war es schon dunkel und so konnten wir nicht sehen, wie steil es neben dem Weg bergab ging. Dort angekommen fragten wir den erstbesten Herren, der alt genug aussah, um wahrscheinlich Russisch sprechen zu können. Und er bat uns auch gleich ein Zimmer für eine Übernachtung, Abendessen, Frühstück und Dusche für 50 Manat an.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wussten, dass der Preis viel zu hoch ist, hatten aber keine Lust zu verhandeln. Dafür gab es nach meinen Geschmack das beste Essen, was ich jeh in Aserbaidschan zu mir nahm (Bratkartoffeln mit Bouletten) und eine kuschelig warme Stube. Er konnte uns auch drei Pferde für den nächsten Tag und seinen Sohn als Führer anbieten. Wenigstens haben wir den Preis für die Pferde von 100 auf 70 Manat runterhandeln können. Aber dafür hat auch alles reibungslos geklappt, die Dusche war morgens angeheizt, das Frühstück kam pünktlich und die Pferde standen tatsächlich um kurz nach neun bereit. Unser Guide ging zu Fuss, worüber ich  mich erst gewundert habe, aber gut, er war auch bedeutend schneller als wir zu Pferd. Er führte uns auf einem schmalen, steinigen Weg noch höher in die Berge, über einen Kamm und ins nächste Dorf Sudur. Spannend fand ich vor allem, dass hier oben auf 2000 Meter Höhe nicht nur Heu für den Winter gewonnen wird, sondern auch Ackerbau, wenn auch auf kleinen Flächen betrieben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-548" title="Laza" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-082-300x200.jpg" alt="Laza" width="300" height="200" /><img class="alignright size-medium wp-image-549" title="Sudur" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/11/laza-122-300x200.jpg" alt="Sudur" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">In Sudur konnten wir bei einem Freund unseres Führers einkehren, Tee trinken, Brot und Dolma essen. Die Männer leerten noch zwei Wodkaflaschen, während wir draussen warteten und uns fragten, was die da eigentlich so lange machen. Wir wollten noch am selben Tag zurück nach Baku fahren und hatten es entsprechend etwas eilig. Aber bald ging es auch schon weiter bzw. zurück, denn leider sind wir auf dem gleichen Weg zurück geritten, was ich eigentlich gar nicht mag. Aber andererseits war ich auch so glücklich mal wieder auf einem Pferderücken zu sitzen und gleichzeitig ein grandioses Bergpanorama geniessen zu können, dass es mir relativ schnuppe war, wo wir langreiten. Also ich kann nur bestätigen, dass eine Reittour am Shadag ein absolutes Highlight ist. Ich hoffe, dass wir dort noch einmal hinkommen und besser etwas länger, damit wir auch mehr Zeit für Vogelbeobachtungen haben.</p>
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		<title>The World&#8217;s Dirtiest City &#8211; Baku</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich gelesen, dass Baku die dreckigste Stadt der Welt und Sumgayit die am meisten verschmutzte Region ist. Ich muss sagen, dass beruhigt mich sehr! Irgendwie wäre die Vorstellung, dass es eine noch  dreckigere Stadt als Baku geben könnte auch zu grausam. Gut, ich weiss nicht wie es in Dhaka ist, der Nummer zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kürzlich habe ich gelesen, dass Baku die <a href="http://www.forbes.com/2008/02/26/pollution-baku-oil-biz-logistics-cx_tl_0226dirtycities.html" target="_blank">dreckigste Stadt der Welt</a> und <a href="http://www.worstpolluted.org/projects_reports/display/27" target="_blank">Sumgayit</a> die am meisten verschmutzte Region ist. Ich muss sagen, dass beruhigt mich sehr! Irgendwie wäre die Vorstellung, dass es eine noch  dreckigere Stadt als Baku geben könnte auch zu grausam. Gut, ich weiss nicht wie es in Dhaka ist, der Nummer zwei im Ranking um den Platz &#8220;Dirtiest City&#8221;, sicherlich auch nicht viel besser. Aber den Platz eins kann nun mal nur einer belegen und da hat sich Baku diesen Titel doch redlich verdient, wie ich finde. <span id="more-392"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und dazu tragen nicht nur die vielen Lada 2107, Toyota Landcruiser Prado  und all die anderen dicken Karren bei, die die Stadt vollstopfen, bis nichts mehr geht. Sondern auch die dezentrale Müllverbrennung am Strassenrand, die Ölverschmutzung von Land und Wasser (das Wasser schimmert auch immer so hübsch bunt) sowie die Schmutzfrachten, welche von der Kura mitgebracht werden. Gegen den wohlverdienten Titel konnte auch das &#8220;Säubern&#8221; der Ölfelder mit der sehr aserbaidschanischen Methode, einfach Sand drüber zukippen, nichts ausrichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="Baku" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/10/cimg8298-300x225.jpg" alt="Baku" width="300" height="225" /> <img class="alignright size-medium wp-image-458" title="markenzeichen_baku" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/10/markenzeichen_baku1-200x300.jpg" alt="markenzeichen_baku" width="200" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hier in Baku kann man jedenfall tief durchatmen und dabei die Luft förmlich schmecken, hier kann man echte &#8220;Ölsardinen&#8221; angeln und fühlen wie Hochhäuser aus dem Boden gestampft werden. Hier ist noch jeder Gang durch die City ein kleines Abenteuer, jede erfolgreiche Straßenüberquerung einen neuen Geburtstag wert. Und wie in Berlin auch, sollte der Blick beim Durchqueren Bakus immer nach unten gerichtet sein, aber nicht wegen Hundekot, sondern wegen dem Müll und vor allem den offenen Gullideckeln, was besonders nachts tükisch ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider verstehe ich vieles nicht in und an Aserbaidschan. Zum Beispiel ist mir immer noch ein Rätsel, wie die Leute immer so schnieke aussehen können bei diesem Smog, Staub und Schmutz in den Straßen. Haben die Klamotten mit Nanopartikeln und Schuhe mit Lotusblüteneffekt an? Wie können alle kreuz und quer auf der Straße fahren und dabei kaum Unfälle verursachen? Wie können die ihre Autos so haarscharf und eng durch den Verkehr lotsen, als wären sie mit ihnen verwachsen? Vielleicht sind die Autos tatsächlich ein Teil der Aserbaidschaner? Denn sie laufen im Allgemeinen nicht und sie waschen ihre Autos anscheinend mehr als&#8230; Ok, das kann ich nicht wirklich beurteilen, aber oft kommt es vor, dass der Wasserdruck nicht ausreichend ist zum Duschen, aber den Autowäschern auf der Straße scheint nie das Wasser auszugehen, während die Wohnungen oberhalb der Stadt nur stundenweise Wasser haben. Neulich sah ich sogar Leute, die ein PLAKAT mit einem Feuerwehrschlauch abgespritzt haben und da war mir einiges klar. Denn, was ich schon begriffen habe: dass hier die Fassade wichtiger ist als das marode Haus dahinter, was auch gern als Metapher verstanden werden darf. Höflichkeit ist wichtiger als Ehrlichkeit und planen oder zukunftsorientiert denken ist wohl eher was für Deutsche und andere Europäer.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Kompromissloser Geländewagen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unser Niva]]></category>
		<category><![CDATA[Lada]]></category>
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		<description><![CDATA[Und da ist er, der LADA NIVA, oder wie er in Deutschland lieblos heisst: 4&#215;4. Aber ist er nicht einfach wunderschön? Jetzt ist kein Weg mehr zu schlammig, sandig, steinig oder was auch immer, jetzt gibt es nur noch eine Richtung und kein Halten mehr. Er ist rustikal, riecht innen nach PVC und Auto fahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Und da ist er, der LADA NIVA, oder wie er in Deutschland lieblos heisst: 4&#215;4. Aber ist er nicht einfach wunderschön? Jetzt ist kein Weg mehr zu schlammig, sandig, steinig oder was auch immer, jetzt gibt es nur noch eine Richtung und kein Halten mehr. Er ist rustikal, riecht innen nach PVC und Auto fahren geht noch bei längeren Strecken mit Schmerzen im Lenk-Arm und Gas-Bein einher. So muss es sein und wenn mich ein SUV überholt kann ich nur Schmunzeln und denke, warte ab, wenn wir im Gelände sind, dann werden wir ja sehen, wer wen überholt. Ach die würden ja eh nicht ins Gelände fahren, da könnte ja der hübsche Lack zerkratzen, nee fahrt Ihr mal mit Euren Riesenkarren einkaufen, ich fahr Fahrrad in der City und überhol Euch an der Ampel. <img src='http://blog.ff-vita.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-203" title="lada_niva" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/08/lada_niva-300x225.jpg" alt="Lada Niva" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lada Niva</p></div>
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