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	<title>FF-vita Blog &#187; Lada</title>
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	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
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		<title>Vögel zählen im Biosphärenreservat Schorfheide Chorin</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kartiertage]]></category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen dürfte es auch bei den letzten angekommen sein, dass der Frühling mit großen Schritten dem Winter auf die Pelle rückt. Eine Auswahl der aktuell zu beobachtenden Frühlingsboten haben wir auf unserer Homepage bereits vorgestellt. An dieser Stelle will ich aus gegebenem Anlass von meinen beiden ersten Vogelkartierungswochen in diesem Frühjahr 2010 erzählen. Meine hochwohlgeschätzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Inzwischen dürfte es auch bei den letzten angekommen sein, dass der Frühling mit großen Schritten dem Winter auf die Pelle rückt. Eine Auswahl der aktuell zu beobachtenden Frühlingsboten haben wir auf unserer Homepage bereits vorgestellt. An dieser Stelle will ich aus gegebenem Anlass von meinen beiden ersten Vogelkartierungswochen in diesem Frühjahr 2010 erzählen. Meine hochwohlgeschätzte Freundin und Kollegin Ninett hatte ja bereits in Aserbaidschan das unzweifelhafte Vergnügen ihre Zeit mit der Beobachtung international bedeutender Zugvogel-Rast- und Nahrungsgebiete zu verbringen. Ich allerdings habe den kompletten Winter hindurch meinem nächstwichtigsten (zumindest aus arbeitstechnischer Sicht betrachtet) Arbeitsgebiet gewidmet, der kommunalen Baumschau. Diese Tätigkeit ist nicht minder wichtig und interessant und es gibt auch einige bedeutende Parallelen. Sowohl bei der Vogelbeobachtung, als auch bei der Baumschau holt man sich mitunter einen steifen Nacken, bei beiden Tätigkeiten ist ein konzentrierter Fokus auf das Objekt der Begierde (Baum oder Vogel) von essentieller Wichtigkeit und beide Tätigkeiten können (müssen) Jahr für Jahr wiederholt von A bis Z durchgeführt werden. Na wie auch immer&#8230; In der vergangenen Woche habe ich mit dem ersten Durchgang im Zuge des &#8220;<a title="Brutvogelmonitoring" href="http://www.vogelmonitoring.de/index.php?cat=service&amp;subcat=mitmachen&amp;subsubcat=hb" target="_blank">Monitoring häufiger Brutvögel in Deutschland</a>&#8221; des Dachverbandes deutscher Avifaunisten, kurz <a title="DDA" href="http://www.vogelmonitoring.de/index.php" target="_blank">DDA</a>, gestartet und auf einer Wald und einer Offenlandfläche eine Linienkartierung durchgeführt. Es ist zwar noch recht früh im Jahr und die Artenzahlen halten sich noch in Grenzen, doch konnte ich auf der Fläche in der Döberitzer Heide immerhin einige Kraniche und Kiebitze beobachten. Auch die Heide- und Feldlerchen geben schon alles und sind überall in ihren Lebensräumen zu vernehmen. In den folgenden Kartierungsdurchgängen im April, Mai und Juni wird sich insbesondere in der Döberitzer Heide das Artenspektrum noch um ein Vielfaches erweitern. Im letzten Jahr zählten auch Klein- und Mittelspechte, Kernbeisser, Seeadler und eine Vielzahl weiterer Brutvögel zum Arteninventar.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen Kartierungen für den Brutvogelatlas von Deutschland werde ich in den kommenden Monaten im Zuge des Naturschutzgroßprojektes <a title="Biodiversitäts Exploratorien" href="http://www.biodiversity-exploratories.de/" target="_blank">Biodiversitätsexploratorien</a> das alljährliche Vogelmonitoring im <a title="BSR SC" href="http://www.schorfheide-chorin.de/" target="_blank">Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin</a> durchführen. Die erste Begehung der insgesamt 100 Flächen im BSR ist habe ich in der vergangenen Woche nun nahezu abgeschlossen und da es momentan regnet und somit eine weitere Kartierung heute ausgeschlossen ist, will ich die erste Woche mal an dieser Stelle Revue passieren lassen.<span id="more-862"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes muss jedoch fernab der Vogelwelt eines hervorgehoben werden: Ein Hoch auf den Lada Niva! Im Mai letzten Jahres habe ich meinen Opel Astra bei der gleichen Tätigkeit zu (wirtschaftlichem) Schrott gefahren. Die Waldwege sind zum großen Teil völlig zerfahren durch die Holzeinschläge in den Wäldern. Harvester, Forwarder und nicht zuletzt die Transport-LKW haben die Forstwege in einen üblen Zustand versetzt. Nicht nur einmal saß ich selbst mit dem Niva im Schlamm fest und konnte mich nur mit Hilfe der Differentialsperre und der Geländeuntersetzung wieder befreien. Aber was soll ich sagen, dafür haben wir uns ja diese Russenschleuder gekauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt bestimmt daran, dass wir in Brandenburg zweifellos mit einer der schönsten und reichhaltigsten Aivifaunen Deutschlands gesegnet sind, aber hätte ich in der vergangenen Woche für jedes von mir gesehene Kranichpaar ein Kreuzchen gemacht, so ständen bestimmt schon 50 oder 60 auf meiner Liste. Auch Rotmilane kreisen über dem Offenland in einer Anzahl, dass es eine wahre Wonne ist. Ohne auf die genaue Kartieranleitung eingehen zu wollen, sind es insgesamt 50 Grünlandflächen und 50 Waldflächen die insgesamt fünf Mal bis Mitte Juni zu begehen sind. Die Flächen wurden dabei so ausgewählt, dass möglichst alle vorkommenden &#8220;Natürlichkeitsgrade&#8221; abgebildet werden. So hat man Untersuchungsflächen in Kieferndickungen ebenso wie in naturnahen Buchenwäldern. Selbstverständlich spiegelt sich das auch jetzt schon im März  in dem vorkommenden Arteninventar wieder. Während in den Kiefernmonokulturen hauptsächlich verschiedene Meisen und Wintergoldhähnchen zu vernehmen sind, so warten die naturnahen Buchenwaldbereiche mit Kleibern, Schwarz-, Mittel- und Buntspechten, Kranichen, verschiedenen Meisen, Buchfinken, Wald- und Gartenbaumläufern usw. auf. Ebenso verhält es sich auf den Grünlandflächen. Je nach umgebender Landschaftsstruktur mehr oder weniger reichhaltig ausgeprägt. Sieht man heute im Offenland einen Schwarm von vielleicht 300 Staren, so lässt sich schon vermuten wie imposant wohl noch vor einigen Jahren (bzw. Jahrzehnten) Schwärme mit mehreren Tausend Individuen gewirkt haben müssen. Momentan sind Wiesenpieper und Feldlerchen auf dem Grünland und Grauammer, Goldammer und Heidelerche in den umgebenden Gehölzen noch tonangebend. Mit jeder weiteren Woche wird sich die Artenanzahl jedoch weiter erhöhen und so werden bald auch Neuntöter und verschiedene Grasmücken in den Frühlingsgesang mit einstimmen. Ich freue mich in jedem Fall auf den nächsten Durchgang. Doch bevor es soweit ist, stehen erst wieder einige Bäume zur Beurteilung ihrer Verkehrssicherheit auf dem Programm. Aber was soll ich sagen, schließlich lässt sich auch Innernorts parallel zur Baumschau eine besondere und einmalige Vogelwelt entdecken&#8230;..man muss nur hinschauen.</p>
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		<title>Kompromissloser Geländewagen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[unser Niva]]></category>
		<category><![CDATA[Lada]]></category>
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		<description><![CDATA[Und da ist er, der LADA NIVA, oder wie er in Deutschland lieblos heisst: 4&#215;4. Aber ist er nicht einfach wunderschön? Jetzt ist kein Weg mehr zu schlammig, sandig, steinig oder was auch immer, jetzt gibt es nur noch eine Richtung und kein Halten mehr. Er ist rustikal, riecht innen nach PVC und Auto fahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Und da ist er, der LADA NIVA, oder wie er in Deutschland lieblos heisst: 4&#215;4. Aber ist er nicht einfach wunderschön? Jetzt ist kein Weg mehr zu schlammig, sandig, steinig oder was auch immer, jetzt gibt es nur noch eine Richtung und kein Halten mehr. Er ist rustikal, riecht innen nach PVC und Auto fahren geht noch bei längeren Strecken mit Schmerzen im Lenk-Arm und Gas-Bein einher. So muss es sein und wenn mich ein SUV überholt kann ich nur Schmunzeln und denke, warte ab, wenn wir im Gelände sind, dann werden wir ja sehen, wer wen überholt. Ach die würden ja eh nicht ins Gelände fahren, da könnte ja der hübsche Lack zerkratzen, nee fahrt Ihr mal mit Euren Riesenkarren einkaufen, ich fahr Fahrrad in der City und überhol Euch an der Ampel. <img src='http://blog.ff-vita.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-203" title="lada_niva" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/08/lada_niva-300x225.jpg" alt="Lada Niva" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lada Niva</p></div>
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		<title>Die Vorfreude auf den Niva</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits erwähnt tauschen wir unseren treuen Astra, man kann die Treue und Zuverlässigkeit nicht oft genug erwähnen, gegen einen nagelneuen Lada Niva ein. Obwohl die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, brennt es einem schon unterm Hintern, wenn man im Wald an so manchem Forstweg vorbeifährt mit dem Gedanken &#8220;das schafft der Astra nicht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt tauschen wir unseren treuen Astra, man kann die Treue und Zuverlässigkeit nicht oft genug erwähnen, gegen einen nagelneuen Lada Niva ein. Obwohl die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, brennt es einem schon unterm Hintern, wenn man im Wald an so manchem Forstweg vorbeifährt mit dem Gedanken &#8220;das schafft der Astra nicht&#8221; und daher einen Umweg in Kauf nehmen muss&#8230;.aber auch die letzten zwei Wochen Wartezeit werden vergehen und spätestens dann gilt nicht mehr der Weg, sondern die Richtung in die man will. Der Niva wirds schon richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier schonmal ein paar kleine Details:</p>
<p style="text-align: justify;">Grün wird er sein, eine Anhängerkupplung wird er haben und große Spiegel&#8230;.. naja, ansonsten kommt er zunächst einmal in Serienaustattung. Aber genau diese Schlichtheit ist ja auch das reizvolle an dem Gefährt. Ein pures Auto in einer Zeit zu bewegen, in der die Straßen, Parkplätze und Auffahrten voll sind mit protzigen  SUVs  (SuperUnnützeVehikels),  bedeutet selbstverständlich ein zusätzliches und unbezahlbares Maß an Fahrspaß. Mir gefällt der Gedanke, dass mein ganzes Auto günstiger (und weitaus geländegängiger) ist, als die Reparaturkosten für eine Mercedes M-Klasse nach nem kleinen Geländeausritt&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne und voll der Vorfreude bis demnächst!</p>
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		<title>Asche auf mein Haupt&#8230;&#8230;ich wracke ab!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
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		<description><![CDATA[Was habe ich zu Beginn meiner Schreiberei gewettert gegen den blanken Hohn einer als &#8220;Umweltprämie&#8221; getarnten Massenabzocke ohne Sinn und Verstand einst bekannt als  &#8220;Abwrackprämie&#8221;. Nun ist es doch passiert, mein über Jahre treuer Begleiter, ein güldener Opel Astra, ein Quell der Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, reist die Hufe hoch. Die letzten fünf Jahre waren einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was habe ich zu Beginn meiner Schreiberei gewettert gegen den blanken Hohn einer als &#8220;Umweltprämie&#8221; getarnten Massenabzocke ohne Sinn und Verstand einst bekannt als   &#8220;Abwrackprämie&#8221;. Nun ist es doch passiert, mein über Jahre treuer Begleiter, ein güldener Opel Astra, ein Quell der Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, reist die Hufe hoch. Die letzten fünf Jahre waren einfach zu viel für ihn&#8230;.er ist ein Stadtauto, vielleicht für eine kleine Familie geeignet, die er sicher und gemütlich durch kleinere und größere Ortschaften, über Land und an entfernte Reiseziele bringen kann, doch meiner Beanspruchung war er nicht gewachsen. Ich habe ihn benutzt wie eine alte rostige Schubkarre, die von Baustelle zu Baustelle gefahren wird, um sie wieder und wieder mit Dreck zu beladen, sie durch den Schlamm zu schieben, um dann schließ und endlich den Feierabend nur als kleine Verschnaufpause vor dem nächsten Arbeitseinsatz zu genießen. Jetzt ist es so weit&#8230;.das Ende ist nah.</p>
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-126" title="astra2" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/05/astra2-300x225.jpg" alt="mein Astra" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">mein Astra</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-121"></span>Doch mein Freund straft mich nicht etwa mit hoffnungslosem Versinken im Wald oder einer gebrochenen, bzw abgerissenen Achse, nein&#8230;.die &#8220;Gurtpeitsche&#8221; besiegelt das Ende dieser Ära. Mir war bis zur letzten Woche sowohl der Begriff fremd, als auch der dafür zu löhnende Preis in meiner sonst vielgelobten Opelfachwerkstatt. Gefasst war ich auf nen &#8220;Fuffi&#8221;&#8230;..der Werkstattmeister kam jedoch mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Kostenvoranschlag in der Hand aus seinem Büro und verkündete mir, dass dieser Opel mit Gurtstraffern ausgerüstet sei und die Reparatur dadurch sich auf rund 360 Euronen belaufen würde!!! Mein entsetzter Blick tat wohl sein übriges und der Meister, der meinen Wagen nunmehr schon seit Jahren begleitet, sagte mir mit einem noch viel größeren Lächeln auf den Lippen, dass sich aber mit der Reparatur auch der Wert meines Fahrzeugs auf immerhin 360 Euro steigern würde. Seine Freude darüber konnte ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht teilen, es machte sich lediglich ein ungläubiges Entsetzen bei mir breit.<!--more--></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Lange Rede wenig Sinn, jetzt wracke ich mein Auto ab. Ich kassiere die Prämie von Vater Staat und führe meine eigenen Ausführungen über die umweltrelevanten Mängel in den Vorgaben zum Erhalt der Prämie ad absurdum. Ich kaufe als aktiver Naturschützer nicht etwa einen Toyota Prius oder eine vergleichbare Umweltschüssel, nein, ich kaufe einen LADA NIVA! Ja! 15 Liter Stadtverbrauch Ja! Minimal 10 Liter bei Überlandfahrten!</p>
<p style="text-align: justify;">Ende des Monats soll er da sein und was soll ich sagen, ich freue mich wie ein Honigkuchenpferd. Endlich ein Geländewagen, endlich brauche ich mir nicht auf jedem gefahrenen Waldkilometer (in der letzten Woche waren es immerhin 1100km) endlose Sorgen um den Zustand meiner Ölwanne machen und endlich habe ich Nägel mit Köpfen gemacht. Mein bisheriger Wagen war mir ein stets treuer Begleiter und es schmerzt mir in der Seele, dass ich seine Treue verkauft habe für 2500 Euronen, doch als angehender Selbständiger kann ich es mir nicht leisten Geld zu verschenken. Also bekommt der Astra eine anständige letzte Ölung und wird mit viel Emotion auf den Autofriedhof in Eberswalde gebracht. In dieser Woche wird er seine letzten Kilometer durch die wunderschönen hiesigen Wälder drehen, um dann seinen wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Ich werde in einer eigens für meinen Astra angelegten Kategorie bestimmt noch so manche Anekdote zum Besten geben über unsere gemeinsame Zeit. Bis dahin hoffe ich auf treue Dienste bis zum Schluss und auf einen reibungslosen Start mit dem Niva.</p>
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