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	<title>FF-vita Blog &#187; Grauammer</title>
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	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
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		<title>FFH-Gebiet Suckower Haussee</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 18:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Sonnenuntergang am See von einem Hügel aus erleben, dabei Neuntöter, Rohrweihe und Kranich beobachten , den Grau- und Goldammern lauschen? Ja,  so schön kann Brandenburg sein. Besonders viel Spaß macht das natürlich bei einer Flasche Rotwein und Freunden, die sich für Pflanzen, Tiere und der eiszeitlich geprägten Landschaft mit ihren vielen kleinen Söllen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen Sonnenuntergang am See von einem Hügel aus erleben, dabei Neuntöter, Rohrweihe und Kranich beobachten , den Grau- und Goldammern lauschen? Ja,  so schön kann Brandenburg sein. Besonders viel Spaß macht das natürlich bei einer Flasche Rotwein und Freunden, die sich für Pflanzen, Tiere und der eiszeitlich geprägten Landschaft mit ihren vielen kleinen Söllen und Seen begeistern können. Wer sich nach dem Besuch des im letzten Artikel genannten Kranichspeicher in Parlow mit dem Rad weiter Richtung Norden begibt, wegen meiner über Poratz und Stegelitz kommt nach der Durchquerung ausgedehnter Waldgebiete  in eine äußerst reizvolle Hügelweidelandschaft. In Suckow lohnt sich denn auch ein Besuch des Gutshofes und dem angrenzenden FFH-Gebiet Suckower Haussee, welcher Fischotter, Rotbauchunke und Teichfledermaus einen Lebensraum bietet. Radelt man nun weiter nach Flieth, biegt  aber noch vorher links in Richtung der kleinen Siedlung Voßberg ab und durchquert diese, kann man auf besagten Hügel rasten, die Rotweinflasche rausholen und einfach genießen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-164" title="suckower-haussee2" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/05/suckower-haussee2-300x200.jpg" alt="FFH-Gebiet Suckower Haussee" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">FFH-Gebiet Suckower Haussee</p></div>
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		<title>Schweizer Berge und verrückte Damhirsche</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/05/schweize-berge-und-verruckte-damhirsche/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da brauchen sich die Schweizer auf ihre Alpen gar nichts einzubilden, denn auch in unserer Märkischen Heimat gibt es einen Schweizer Berg mit ganzen 101 zu überwindenden Höhenmetern &#8211; klein aber fein.  Wer sich also mal an den Grimnitzsee begibt, egal ob zum baden, Boot fahren, Vögel beobachten oder was auch immer, dem sei ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da brauchen sich die Schweizer auf ihre Alpen gar nichts einzubilden, denn auch in unserer Märkischen Heimat gibt es einen Schweizer Berg mit ganzen 101 zu überwindenden Höhenmetern &#8211; klein aber fein.  Wer sich also mal an den Grimnitzsee begibt, egal ob zum baden, Boot fahren, Vögel beobachten oder was auch immer, dem sei ein  Spaziergang um das nette Dörfchen Neugrimnitz empfohlen. Die Vogelliebhaber unter uns kennen ja die Beobachtungsstation in Althüttendorf und von dort aus einfach weiter, über die Autobahn und schon ist man in Neugrimnitz, ein richtiges Dorf mit Wiesen und Kuhweiden drumherum. Geht man von dort weiter kommt man zu besagtem Schweizer Berg und danach zu dem malerisch gelegenen Grumsinsee. Wer Zeit oder ein Fahrrad hat, kann weiter Richtung Wolletzsee und dem verschlafenen Dörfchen Altkünkendorf einen Besuch abstatten,  was auch sehr lohenswert wäre. Aber wir begeben uns an der alten Försterei Richtung Sperlingsherberge, an einem weiteren Waldee vorbei, gehen durch einen Buchenwald mit Perlgras und um die Wiesen und Felder wieder zurück nach Neugrimnitz. Bei diesem Weg legt man ungefähr sechs Kilometer zurück und kann in gut anderthalb Stunden wieder in Neugrimnitz sein.<span id="more-132"></span></p>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-141" title="cimg79571" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/05/cimg79571-300x225.jpg" alt="Feldsoll am Schweizer Berg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Feldsoll am Schweizer Berg</p></div>
<p>Wer sich diesen Flecken Erde einmal anschaut, wird sehen, was eine reich struktierte Landschaft mit Wiesen, Weiden, Hügeln, Hecken, Feldgehölzen, Söllen, Seen und Wald ist. Und wer Neuntöter, Goldammer, Grauammer, Wiesenpieper oder Feldlerche, also all die Kulturfolger, die heute selten geworden sind, sehen und hören möchte, dem sei diese Region ans Herz gelegt.  Aus den Hecken erschallen Nachtigall, Mönchs- und Klappergrasmücken, aus dem Wald hört man Pirol, Bunt- und auch Mittelspecht und mit etwas Glück kreisen am Himmel diverse Greifvögel wie See- und Fischadler, Rohrweihe oder Rotmilan. Heute morgen liess sich jedenfalls ein kapitaler Damhirsch beobachten,  naja was heisst beobachten. Wir haben eigentlich ein Neuntöterpaar beobachtet und plötzlich war er ziemlich dicht (50 m, gefühlte 10 m)  und lief auch noch auf uns zu.  Wir fragten uns gleichzeitig gegenseitig:  &#8220;Ähm und warum läuft der genau auf uns zu??&#8221; Dann hat er uns wohl doch gesehen oder er hatte ein Einsehen, jedenfalls bog er ab und floh, wie es sich gehört. Das war aber auf jeden Fall ein schöner Anblick, einfach perfekt, wie er im Licht der Morgensonne an uns vorbei gesprungen ist, nur gut das die Kamera im Auto lag. Ach naja, nachher ist grad die Batterie alle oder der Film ist voll, oder die Technik spinnt mal wieder (alte analoge (!) Spiegelreflex von Nikon) und dann hätte man sich nur geärgert.</p>
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		<title>Die Vogelwelt bei Trampe</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Lohnenswert, in ornithologischer Hinsicht ist auch auf jeden Fall der unscheinbare Ort Trampe kurz hinter Eberswalde. Regional eher bekannt für seinen guten Bäcker bietet die parkähnliche Landschaft mit Wiesen, Feldgehölzen, Söllen und angrenzenden Wäldern allerlei Vogelarten eine Heimat. Bei meiner Ankunft kann ich gleich zwei Kraniche und einen Mäusebussard beobachten, na da hat sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lohnenswert, in ornithologischer Hinsicht ist auch auf jeden Fall der unscheinbare Ort Trampe kurz hinter Eberswalde. Regional eher bekannt für seinen guten Bäcker bietet die parkähnliche Landschaft mit Wiesen, Feldgehölzen, Söllen und angrenzenden Wäldern allerlei Vogelarten eine Heimat. Bei meiner Ankunft kann ich gleich zwei Kraniche und einen Mäusebussard beobachten, na da hat sich das frühe Aufstehen doch wieder gelohnt. Neben Feld- und Heidelerchen, Grau- und Goldammern, Baumpiepern gibt es hier Braunkehlchen, Neuntöter, Pirol, Mönchs,-Sperber,-Zaun- und Klappergrasmücken. Auffällig sind aber vor allem die vielen Grauammern. Ui ein dicker Buchfink fliegt vorbei, ach nein, bei genauerem Hinschauen zeigt sich ein Kernbeißer in seiner ganzen Farbenpracht. In den Robinien huscht ein Grauschnäpperpärchen und Baumpieper lassen sich von Birken- oder Kiefernwipfel zu Singflügen herab. Nur die Mücken nerven und lassen sich auch nicht sonderlich vom Duft des Autans beeindrucken, so dass ich diese Gegend verlassen muss, bevor ich völlig blutleer bin.</p>
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