<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FF-vita Blog &#187; Goldammer</title>
	<atom:link href="http://blog.ff-vita.de/tag/goldammer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ff-vita.de</link>
	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 19:04:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Unteres Odertal &#8211; Singschwäne und mehr</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsesäger]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Greifvogel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Unteres Odertal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzspecht]]></category>
		<category><![CDATA[Singschwan]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergsäger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[Zur Zeit tummeln sich Hunderte Singschwäne und Wildgänse auf den Stoppelfeldern rund um Schwedt. Am 20. und 21. Februar wird es auch wieder die Singschwantage im Nationalpark Unteres Odertal geben. Dieses Spektakel wollten Florian und ich uns nicht entgehen lassen, außerdem soll es im Odertal während des Winterzuges sogar die seltenen Zwerg- und Rothalsgänse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Zeit tummeln sich Hunderte Singschwäne und Wildgänse auf den Stoppelfeldern rund um Schwedt. Am 20. und 21. Februar wird es auch wieder die <a href="http://blog.mitkid.de/singschwaene-im-odertal/" target="_blank">Singschwantage</a> im <a href="http://www.nationalpark-unteres-odertal.de/" target="_blank">Nationalpark Unteres Odertal</a> geben. Dieses Spektakel wollten Florian und ich uns nicht entgehen lassen, außerdem soll es im Odertal während des Winterzuges sogar die seltenen Zwerg- und Rothalsgänse als Gäste aus dem hohen Norden geben. Schon bei der Anfahrt auf der B2 nach Schwedt sollte man Ausschau auf die angrenzenden Felder halten. Wir bogen von der B2 in Richtung Criewen ab, übrigens ein Ort, in dem ich schon gern meine Kindheit mit Reitferien verbracht habe! Dann fuhren wir am Vorwerk vorbei und hielten  ersteinmal an einem Rastplatz für sicherlich tausend Bläss- und Saatgänse und mehr als Hundert Singschwänen.  <span id="more-759"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Danach ging es weiter durch den Ort Criewen, Richtung Criewener Polder. Schon beim Überqueren der Brücke über die Hohensaaten-Friedrichtsthaler-Wasserstraße wurden wir von einem Schwarzspecht willkommen gerufen und auf dem offenen Wasser tummelten sich Stockenten, Blässrallen und Höckerschwäne. Die Polderflächen zwischen der Wasserstraße und der Oder gehören zum Nationalpark Unteres Odertal, der sich als Deutschlands einziger Auen-Nationalpark rühmen kann. Wenngleich seit achtzig Jahren das Wasserregime mit Dämmen und Schöpfwerken reguliert wird, aber das ist eine andere Geschichte&#8230; Wie auch immer, der Anblick ist jedenfalls dennoch beeindruckend: eine weite glatte Schneefläche, so weit das Auge reicht und dazwischen Bäume, wie steckengeblieben in Eis und Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Nationalpark-Unteres-Odertal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-778" title="Nationalpark Unteres Odertal" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Nationalpark-Unteres-Odertal-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Criewen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-779" title="Criewen" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Criewen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus ornithologischer Sicht jedoch waren die Stoppelfelder weitaus interessanter, denn auf den Polderflächen sind die Gänse und Schwäne dem eisigen Wind schutzlos ausgeliefert und da es keine offenen Wasserstellen gibt, kann man auch nach Enten lange suchen. Fast schon etwas schadenfroh nahm ich zur Kenntniss, dass wenigstens ein Seeadler etwas Bewegung in den Stockentenschwarm brachte. Aber es lohnt sich auf dem Damm entlang  der Wasserstraße weiterzugehen und aufmerksam nach Vögeln zu schauen. Wir konnten jedenfalls einige Zwergsäger, Gänsesäger und Schellenten beobachten und in den Bäumen oder Gärten tummelten sich Schwärme von Grünfinken, Wacholderdrosseln und Goldammern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FFH-Gebiet Suckower Haussee</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/05/ffh-gebiet-suckower-haussee/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2009/05/ffh-gebiet-suckower-haussee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 18:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[FFH-Gebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Grauammer]]></category>
		<category><![CDATA[Kranich]]></category>
		<category><![CDATA[Neuntöter]]></category>
		<category><![CDATA[Suckower Haussee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Einen Sonnenuntergang am See von einem Hügel aus erleben, dabei Neuntöter, Rohrweihe und Kranich beobachten , den Grau- und Goldammern lauschen? Ja,  so schön kann Brandenburg sein. Besonders viel Spaß macht das natürlich bei einer Flasche Rotwein und Freunden, die sich für Pflanzen, Tiere und der eiszeitlich geprägten Landschaft mit ihren vielen kleinen Söllen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen Sonnenuntergang am See von einem Hügel aus erleben, dabei Neuntöter, Rohrweihe und Kranich beobachten , den Grau- und Goldammern lauschen? Ja,  so schön kann Brandenburg sein. Besonders viel Spaß macht das natürlich bei einer Flasche Rotwein und Freunden, die sich für Pflanzen, Tiere und der eiszeitlich geprägten Landschaft mit ihren vielen kleinen Söllen und Seen begeistern können. Wer sich nach dem Besuch des im letzten Artikel genannten Kranichspeicher in Parlow mit dem Rad weiter Richtung Norden begibt, wegen meiner über Poratz und Stegelitz kommt nach der Durchquerung ausgedehnter Waldgebiete  in eine äußerst reizvolle Hügelweidelandschaft. In Suckow lohnt sich denn auch ein Besuch des Gutshofes und dem angrenzenden FFH-Gebiet Suckower Haussee, welcher Fischotter, Rotbauchunke und Teichfledermaus einen Lebensraum bietet. Radelt man nun weiter nach Flieth, biegt  aber noch vorher links in Richtung der kleinen Siedlung Voßberg ab und durchquert diese, kann man auf besagten Hügel rasten, die Rotweinflasche rausholen und einfach genießen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-164" title="suckower-haussee2" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/05/suckower-haussee2-300x200.jpg" alt="FFH-Gebiet Suckower Haussee" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">FFH-Gebiet Suckower Haussee</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2009/05/ffh-gebiet-suckower-haussee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Berge und verrückte Damhirsche</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/05/schweize-berge-und-verruckte-damhirsche/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2009/05/schweize-berge-und-verruckte-damhirsche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Grauammer]]></category>
		<category><![CDATA[Grimnitzsee]]></category>
		<category><![CDATA[Kranich]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelspecht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuntöter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Da brauchen sich die Schweizer auf ihre Alpen gar nichts einzubilden, denn auch in unserer Märkischen Heimat gibt es einen Schweizer Berg mit ganzen 101 zu überwindenden Höhenmetern &#8211; klein aber fein.  Wer sich also mal an den Grimnitzsee begibt, egal ob zum baden, Boot fahren, Vögel beobachten oder was auch immer, dem sei ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da brauchen sich die Schweizer auf ihre Alpen gar nichts einzubilden, denn auch in unserer Märkischen Heimat gibt es einen Schweizer Berg mit ganzen 101 zu überwindenden Höhenmetern &#8211; klein aber fein.  Wer sich also mal an den Grimnitzsee begibt, egal ob zum baden, Boot fahren, Vögel beobachten oder was auch immer, dem sei ein  Spaziergang um das nette Dörfchen Neugrimnitz empfohlen. Die Vogelliebhaber unter uns kennen ja die Beobachtungsstation in Althüttendorf und von dort aus einfach weiter, über die Autobahn und schon ist man in Neugrimnitz, ein richtiges Dorf mit Wiesen und Kuhweiden drumherum. Geht man von dort weiter kommt man zu besagtem Schweizer Berg und danach zu dem malerisch gelegenen Grumsinsee. Wer Zeit oder ein Fahrrad hat, kann weiter Richtung Wolletzsee und dem verschlafenen Dörfchen Altkünkendorf einen Besuch abstatten,  was auch sehr lohenswert wäre. Aber wir begeben uns an der alten Försterei Richtung Sperlingsherberge, an einem weiteren Waldee vorbei, gehen durch einen Buchenwald mit Perlgras und um die Wiesen und Felder wieder zurück nach Neugrimnitz. Bei diesem Weg legt man ungefähr sechs Kilometer zurück und kann in gut anderthalb Stunden wieder in Neugrimnitz sein.<span id="more-132"></span></p>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-141" title="cimg79571" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2009/05/cimg79571-300x225.jpg" alt="Feldsoll am Schweizer Berg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Feldsoll am Schweizer Berg</p></div>
<p>Wer sich diesen Flecken Erde einmal anschaut, wird sehen, was eine reich struktierte Landschaft mit Wiesen, Weiden, Hügeln, Hecken, Feldgehölzen, Söllen, Seen und Wald ist. Und wer Neuntöter, Goldammer, Grauammer, Wiesenpieper oder Feldlerche, also all die Kulturfolger, die heute selten geworden sind, sehen und hören möchte, dem sei diese Region ans Herz gelegt.  Aus den Hecken erschallen Nachtigall, Mönchs- und Klappergrasmücken, aus dem Wald hört man Pirol, Bunt- und auch Mittelspecht und mit etwas Glück kreisen am Himmel diverse Greifvögel wie See- und Fischadler, Rohrweihe oder Rotmilan. Heute morgen liess sich jedenfalls ein kapitaler Damhirsch beobachten,  naja was heisst beobachten. Wir haben eigentlich ein Neuntöterpaar beobachtet und plötzlich war er ziemlich dicht (50 m, gefühlte 10 m)  und lief auch noch auf uns zu.  Wir fragten uns gleichzeitig gegenseitig:  &#8220;Ähm und warum läuft der genau auf uns zu??&#8221; Dann hat er uns wohl doch gesehen oder er hatte ein Einsehen, jedenfalls bog er ab und floh, wie es sich gehört. Das war aber auf jeden Fall ein schöner Anblick, einfach perfekt, wie er im Licht der Morgensonne an uns vorbei gesprungen ist, nur gut das die Kamera im Auto lag. Ach naja, nachher ist grad die Batterie alle oder der Film ist voll, oder die Technik spinnt mal wieder (alte analoge (!) Spiegelreflex von Nikon) und dann hätte man sich nur geärgert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2009/05/schweize-berge-und-verruckte-damhirsche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Vogelwelt bei Trampe</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/05/112/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2009/05/112/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Grauammer]]></category>
		<category><![CDATA[Kranich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Lohnenswert, in ornithologischer Hinsicht ist auch auf jeden Fall der unscheinbare Ort Trampe kurz hinter Eberswalde. Regional eher bekannt für seinen guten Bäcker bietet die parkähnliche Landschaft mit Wiesen, Feldgehölzen, Söllen und angrenzenden Wäldern allerlei Vogelarten eine Heimat. Bei meiner Ankunft kann ich gleich zwei Kraniche und einen Mäusebussard beobachten, na da hat sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lohnenswert, in ornithologischer Hinsicht ist auch auf jeden Fall der unscheinbare Ort Trampe kurz hinter Eberswalde. Regional eher bekannt für seinen guten Bäcker bietet die parkähnliche Landschaft mit Wiesen, Feldgehölzen, Söllen und angrenzenden Wäldern allerlei Vogelarten eine Heimat. Bei meiner Ankunft kann ich gleich zwei Kraniche und einen Mäusebussard beobachten, na da hat sich das frühe Aufstehen doch wieder gelohnt. Neben Feld- und Heidelerchen, Grau- und Goldammern, Baumpiepern gibt es hier Braunkehlchen, Neuntöter, Pirol, Mönchs,-Sperber,-Zaun- und Klappergrasmücken. Auffällig sind aber vor allem die vielen Grauammern. Ui ein dicker Buchfink fliegt vorbei, ach nein, bei genauerem Hinschauen zeigt sich ein Kernbeißer in seiner ganzen Farbenpracht. In den Robinien huscht ein Grauschnäpperpärchen und Baumpieper lassen sich von Birken- oder Kiefernwipfel zu Singflügen herab. Nur die Mücken nerven und lassen sich auch nicht sonderlich vom Duft des Autans beeindrucken, so dass ich diese Gegend verlassen muss, bevor ich völlig blutleer bin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2009/05/112/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein kleiner ornithologischer Rundumschlag zum Frühlingsanfang</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/03/ein-kleiner-ornithologischer-rundumschlag-zum-fruhlingsanfang/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2009/03/ein-kleiner-ornithologischer-rundumschlag-zum-fruhlingsanfang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelerche]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiber]]></category>
		<category><![CDATA[Kranich]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkehlchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Beim Start meiner kleinen ornithologischen Radtour heute morgen lag noch Reif über der „Heide“ unter der Stromtrasse. Anscheinend waren es der Heidelerche und Goldammer noch zu kalt zum Zwitschern. Im Kiefernforst hingegen waren Kohlmeisen, Buchfinken, Eichelhäher, Amseln und an exakt derselben Stelle wie neulich die Singdrossel aktiv. Auf Höhe des Forsthauses hielt ich kurz an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beim Start meiner kleinen ornithologischen Radtour heute morgen lag noch Reif über der „Heide“ unter der Stromtrasse. Anscheinend waren es der Heidelerche und Goldammer noch zu kalt zum Zwitschern. Im Kiefernforst hingegen waren Kohlmeisen, Buchfinken, Eichelhäher, Amseln und an exakt derselben Stelle wie neulich die Singdrossel aktiv. Auf Höhe des Forsthauses hielt ich kurz an, um mir den fröhlichen Gesang des Rotkehlchens anzuhören, um dann über die Telekomstrasse und weiter durch den Kiefernforst zu fahren. Hier vernahm ich noch eine Tannenmeise und Misteldrossel, bevor ich nach rechts zum Walpurgisbruch, einem durch Torfstich entstandenen Kleingewässers abbog. Ein herrlicher Platz zum Kaffee trinken! Beim Abstellen des Fahrrads bemerkte ich einen kleinen flinken Vogel in einem unteren Kiefernast und dachte, was wuselt denn da? Mit dem Fernglas konnte ich wunderbar den gelben Scheitel und schwarzen Überaugenstreif des Wintergoldhähnchen sehen, echt bezaubernd.<span id="more-78"></span></p>
<p>Vom Flugplatz aus hörte man die Feldlerche, von weiter weg zwei Kraniche und ein Trupp Erlenzeisige flogen vorüber, hielten kurz an, um ihre Künste beim geschickten Knibbern an den Erlenzäpfchen zu zeigen und dann weiter zu ziehen. Ich gieße grad Kaffee nach, da fliegt einer der Kraniche nah über dem Waplurgisbruch hinweg und verschwindet Richtung Flugplatz. Später ziehen noch zwei Schwäne vorüber, aber ansonsten ist es noch ziemlich still hier. Da meine Hände langsam drohten abzufrieren, entschied ich mich dafür meinen Weg fortzusetzen. Am Flugplatz hielt ich noch einmal kurz an, um eine Goldammer beim Rufen von einem Birkenast aus zu beobachten und beim Fahren durch den Ort Finowfurt hörte ich Grünfinken, Elstern, Spatzen, Kohlmeisen usw. Am Finowkanal trieb ich einen ganzen Trupp Buchfinken vor mir her, sah viele Kohl- und Blaumeisen, Kleiberrufe drangen aus dem Wald des anderen Ufers herüber und ein Graureiher flog gemütlich vorbei. Die Sonne wird von mehr und mehr Wolken verdrängt und es ist ziemlich windig heute, aber der Frühling fängt ja grad erst an!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2009/03/ein-kleiner-ornithologischer-rundumschlag-zum-fruhlingsanfang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
