<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FF-vita Blog &#187; Gänsesäger</title>
	<atom:link href="http://blog.ff-vita.de/tag/gansesager/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ff-vita.de</link>
	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Dec 2011 19:01:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Still und starr ruht der See</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2010/01/still-und-starr-ruht-der-see/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2010/01/still-und-starr-ruht-der-see/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsesäger]]></category>
		<category><![CDATA[Grimnitzsee]]></category>
		<category><![CDATA[Kormoran]]></category>
		<category><![CDATA[Parsteinsee]]></category>
		<category><![CDATA[Reiherente]]></category>
		<category><![CDATA[Schellente]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzspecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tafelente]]></category>
		<category><![CDATA[Werbellinsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=817</guid>
		<description><![CDATA[Tja, das sind schwere Zeiten für Ornis! Denn der Winter hat unsere Landschaft fest im Griff und (fast) alle Seen der näheren Umgebung um Eberswalde liegen zur Zeit unter einer dicken Schnee- und Eisdecke. So war ich erfolglos am Grimnitz,- und Parsteinsee sowie den umliegenden kleineren Seen sowieso. Nicht einmal Wildgänse liessen sich auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das sind schwere Zeiten für Ornis! Denn der Winter hat unsere Landschaft fest im Griff und (fast) alle Seen der näheren Umgebung um Eberswalde liegen zur Zeit unter einer dicken Schnee- und Eisdecke. So war ich erfolglos am Grimnitz,- und Parsteinsee sowie den umliegenden kleineren Seen sowieso. Nicht einmal Wildgänse liessen sich auf den Feldern blicken. Wenigstens schien gestern zum ersten Mal seit Wochen wieder die Sonne und durchbrach das ewige Weiss-Grau des Januars. Auf dem Weg zum Grimnitzsee sah ich, dass aber zumindest der Werbellinsee offen ist und so hielt ich auf dem Rückweg am Ufer zwischen Altenhof und Eichhorst an. Aber auch hier war nichts Interessantes zu sehen, ausser Stockenten, Blässrallen, Haubentaucher und wunderschöne Eisskulpturen&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG8320.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-819" title="Werbellinsee" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG8320-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG8328.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-820" title="Eisskulpturen am Werbellinsee" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG8328-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Natürlich waren am anderen Ufer riesige Ansammlungen von Wasservögeln, welche aber auf dieser Entfernung nur schemenhaft zu erkennen waren. Und natürlich ist die Straße am scheinbar vogeltechnisch besseren Ufer zwischen Eichhorst und Joachimsthal wegen Bauarbeiten gesperrt. <span id="more-817"></span>Aber ich entschloss mich dennoch, zu sehen, wie weit man auf der anderen Seite kommt und ob ich dort nicht mehr Glück habe. Und wie ich so zurück zum Auto laufe, mit aufgeschultertem Spektiv und dem &#8220;Svensson&#8221; bewaffnet, denke ich, wenigstens einpaar Tafel- oder Reiherenten könnten ja mal in den Stockentenschwärmen mitschwimmen! Noch bevor ich den Gedanken zu Ende denken konnte, sah ich einpaar weisse Flecken zwischen den Stockenten aufblitzen und Tatsache: ca. 20 Reiherenten, na wenigstens was&#8230;</p>
<p>Am Café Wildau bzw. dem Ablauf des Sees in den Werbellinkanal gab es noch größere Ansammlungen von Blässrallen, Stockenten und auch einige Kormorane, na super, dafür schleppe ich nicht das Spektiv durch die Gegend.  Also fuhr ich weiter und dann hatte ich endlich etwas mehr Glück, in der Bucht nördlich vom Strand &#8220;Am Spring&#8221; haben sich auch einige Tafel- und Schellenten mitunter gemischt. Ansonsten konnte ich noch ein einzelnes Gänsesägerweibchen entdecken. Ach, da macht es bald mehr Spaß die Trupps aus Grünfinken, Erlenzeisigen, verschiedenen Meisen, wie beispielsweise Sumpf- oder Schwanzmeisen in den Erlen am Ufer zu beobachten. Aber schön war es dennoch am Werbellinsee. Vor allem der Strand, absolut weiss und ohne Menschen, hatte eine ganz besondere Stimmung und zu hören war nur das Rufen des Schwarzpechtes, das Gemecker der Enten und das Gezwitscher der Meisen und Zeisige.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2010/01/still-und-starr-ruht-der-see/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unteres Odertal &#8211; Singschwäne und mehr</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/</link>
		<comments>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern in Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsesäger]]></category>
		<category><![CDATA[Goldammer]]></category>
		<category><![CDATA[Greifvogel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Unteres Odertal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzspecht]]></category>
		<category><![CDATA[Singschwan]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergsäger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ff-vita.de/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[Zur Zeit tummeln sich Hunderte Singschwäne und Wildgänse auf den Stoppelfeldern rund um Schwedt. Am 20. und 21. Februar wird es auch wieder die Singschwantage im Nationalpark Unteres Odertal geben. Dieses Spektakel wollten Florian und ich uns nicht entgehen lassen, außerdem soll es im Odertal während des Winterzuges sogar die seltenen Zwerg- und Rothalsgänse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Zeit tummeln sich Hunderte Singschwäne und Wildgänse auf den Stoppelfeldern rund um Schwedt. Am 20. und 21. Februar wird es auch wieder die <a href="http://blog.mitkid.de/singschwaene-im-odertal/" target="_blank">Singschwantage</a> im <a href="http://www.nationalpark-unteres-odertal.de/" target="_blank">Nationalpark Unteres Odertal</a> geben. Dieses Spektakel wollten Florian und ich uns nicht entgehen lassen, außerdem soll es im Odertal während des Winterzuges sogar die seltenen Zwerg- und Rothalsgänse als Gäste aus dem hohen Norden geben. Schon bei der Anfahrt auf der B2 nach Schwedt sollte man Ausschau auf die angrenzenden Felder halten. Wir bogen von der B2 in Richtung Criewen ab, übrigens ein Ort, in dem ich schon gern meine Kindheit mit Reitferien verbracht habe! Dann fuhren wir am Vorwerk vorbei und hielten  ersteinmal an einem Rastplatz für sicherlich tausend Bläss- und Saatgänse und mehr als Hundert Singschwänen.  <span id="more-759"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Danach ging es weiter durch den Ort Criewen, Richtung Criewener Polder. Schon beim Überqueren der Brücke über die Hohensaaten-Friedrichtsthaler-Wasserstraße wurden wir von einem Schwarzspecht willkommen gerufen und auf dem offenen Wasser tummelten sich Stockenten, Blässrallen und Höckerschwäne. Die Polderflächen zwischen der Wasserstraße und der Oder gehören zum Nationalpark Unteres Odertal, der sich als Deutschlands einziger Auen-Nationalpark rühmen kann. Wenngleich seit achtzig Jahren das Wasserregime mit Dämmen und Schöpfwerken reguliert wird, aber das ist eine andere Geschichte&#8230; Wie auch immer, der Anblick ist jedenfalls dennoch beeindruckend: eine weite glatte Schneefläche, so weit das Auge reicht und dazwischen Bäume, wie steckengeblieben in Eis und Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Nationalpark-Unteres-Odertal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-778" title="Nationalpark Unteres Odertal" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Nationalpark-Unteres-Odertal-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Criewen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-779" title="Criewen" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/01/Criewen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus ornithologischer Sicht jedoch waren die Stoppelfelder weitaus interessanter, denn auf den Polderflächen sind die Gänse und Schwäne dem eisigen Wind schutzlos ausgeliefert und da es keine offenen Wasserstellen gibt, kann man auch nach Enten lange suchen. Fast schon etwas schadenfroh nahm ich zur Kenntniss, dass wenigstens ein Seeadler etwas Bewegung in den Stockentenschwarm brachte. Aber es lohnt sich auf dem Damm entlang  der Wasserstraße weiterzugehen und aufmerksam nach Vögeln zu schauen. Wir konnten jedenfalls einige Zwergsäger, Gänsesäger und Schellenten beobachten und in den Bäumen oder Gärten tummelten sich Schwärme von Grünfinken, Wacholderdrosseln und Goldammern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ff-vita.de/2010/01/unteres-odertal-singschwane-und-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

