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	<title>FF-vita Blog &#187; Buchenwald</title>
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	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
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		<title>Herbst in der Schorfheide</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Waldspaziergang im Herbst durch raschelndes Laub, im goldenen Licht und dieser besonderen, irgendwie melancholischen Stimmung. Geniesst noch mal ganz bewusst die letzten Sonnenstrahlen als wären es die letzten überhaupt&#8230; Rund um Chorin gibt es wunderbare Buchenwälder mit eingestreuten kleinen Gewässern und Mooren, die zum Spaziergang einladen. Zwischen Chorin, Brodowin und Liepe liegt das älteste Naturschutzgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1566.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1095" title="Waldspaziergang" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1566-1024x682.jpg" alt="" width="664" height="442" /></a>Ein Waldspaziergang im Herbst durch raschelndes Laub, im goldenen Licht und dieser besonderen, irgendwie melancholischen Stimmung. Geniesst noch mal ganz bewusst die letzten Sonnenstrahlen als wären es die letzten überhaupt&#8230;<span id="more-1084"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1570.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1085" title="Kleingewässer" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1570-1024x682.jpg" alt="" width="738" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Rund um Chorin gibt es wunderbare Buchenwälder mit eingestreuten kleinen Gewässern und Mooren, die zum Spaziergang einladen. Zwischen Chorin, Brodowin und Liepe liegt das älteste Naturschutzgebiet Brandenburgs, das <a href="http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.516615.de" target="_blank">&#8220;NSG Plagefenn&#8221;</a>. Und wenn man schon in Brodowin ist, muss man unbedingt den Rummelsberg (83m) &#8220;besteigen&#8221; und die Aussicht auf die umliegende Seenlandschaft genießen. Westlich von Chorin in Richtung Senftenhütte kann man auch den mit Buchen bestandenen Pferdekopfberg (110m) erklimmen oder umrunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1604.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1100" title="Pferdekopfberg" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1604-1024x682.jpg" alt="" width="737" height="491" /></a><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1609.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1107" title="Pferdeberg" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1609-1024x682.jpg" alt="" width="819" height="546" /></a></p>
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		<title>NATURA 2000</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 19:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder: Ein Nachtrag&#8230; Ein Sommer der Biotop- und FFH-Lebensraumkartierung liegt hinter uns und es war nicht alles schlecht. Es gab auch schöne Ecken in den FFH-Gebieten Krohnhorst in Brandenburg und Hinrichshagen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben großen Ackerschlägen mit kleinen Söllen oder Baumgruppen als einzige Naturinseln gibt es auch noch wunderschöne Landschaften mit Wiesen, Weiden und Büschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Ein Nachtrag&#8230;</p>
<p>Ein Sommer der Biotop- und FFH-Lebensraumkartierung liegt hinter uns und es war nicht alles schlecht. Es gab auch schöne Ecken in den FFH-Gebieten Krohnhorst in Brandenburg und Hinrichshagen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben großen Ackerschlägen mit kleinen Söllen oder Baumgruppen als einzige Naturinseln gibt es auch noch wunderschöne Landschaften mit Wiesen, Weiden und Büschen in der Uckermark. Bei Groß Kölpin, Luisenhof und Friedenfelde erinnert die hügelige Landschaft mit ihren alten Feldsteinmauern, knöchrigen Eichen und Hecken an irländische Weidelandschaften. Und um Hohenwalde und Temmen wechseln sich die Wiesen, Weiden und Wälder mit glasklaren Seen, kleinen Dörfern und Allen ab. Es ist eine Kulturlandschaft, na klar, aber sie ist wunderschön, man muss nur genau hinschaun.</p>
<p><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/11/Blog2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-992" title="Blog2" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/11/Blog2.jpg" alt="" width="650" height="200" /></a>Und so richtig schön ist es natürlich im FFH-Gebiet Hinrichshagen in der Feldberger Seenlandschaft. Es besteht hauptsächlich aus naturnahem Buchenwald, mit vielen eingestreuten Erlenbrüchen, Kesselmooren und Kleingewässern. Hier gab es auch einige botanische Besonderheiten zu bewundern wie zum Beispiel den fleischfressenden, in nährstoffarmen Moorgewässern lebenden Wasserschlauch (<em>Utricularia vulgaris, U.minor)</em> oder den nicht minder schönen Froschbiss (<em>Hydrocharis morsus-ranae</em>).</p>
<p><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/11/Blog.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-989" title="Blog" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/11/Blog.jpg" alt="" width="650" height="200" /></a>Man muss es nur schaffen alles auszublenden, was der Mensch der Natur angetan hat, dass der Wald bei Hinrichshagen komplett mit Entwässerungsgräben durchzogen ist und die Schweinereien einer intensiven Landwirtschaft mit ihren riesigen flurbereinigten Ackerflächen. Man muss nur wieder das Positive sehen können. Zum Beispiel, dass es bereits über 100 Wiedervernässungs-maßnahmen in Hinrichshagen gegeben hat, dass es engagierte Menschen wie Peter Wernicke vom <a href="http://www.naturpark-feldberger-seenlandschaft.de/" target="_blank">Naturpark Feldberger Seenlandschaft</a> gibt und die FFH-Managementplanung eine Chance für die Erhaltung unserer Kultur- und Naturlandschaft sein kann.</p>
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		<title>Buchen sollst Du suchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Naturnahe Buchenwälder gehören zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Landschaften in Deutschland. Vor allem jetzt im Wonnemonat Mai haben sie eine besondere Ausstrahlung durch das frische Grün der austreibenden Blätter. Und wo der Wilddruck nicht zu groß ist, bilden sie mit ihrer immensen Naturverjüngung tatsächlich, die von Tacitus beschriebenen &#8220;undurchdringlichen Wälder Germaniens&#8220;. Experten gehen davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naturnahe Buchenwälder gehören zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Landschaften in Deutschland. Vor allem jetzt im Wonnemonat Mai haben sie eine besondere Ausstrahlung durch das frische Grün der austreibenden Blätter. Und wo der Wilddruck nicht zu groß ist, bilden sie mit ihrer immensen Naturverjüngung tatsächlich, die von Tacitus beschriebenen &#8220;<em>undurchdringlichen Wälder Germaniens</em>&#8220;.</p>
<p><a href="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/05/Buchenwald2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-943" title="Buchenwald" src="http://blog.ff-vita.de/wp-content/uploads/2010/05/Buchenwald2.jpg" alt="" width="640" height="200" /></a></p>
<p>Experten gehen davon aus, dass Deutschland von Natur aus zu ca. 60-70% mit Buchenwäldern bedeckt wäre. Real sind es ca. 5% und von diesem Restbestand werden 98% forstlich genutzt. Rotbuchen (<em>Fagus sylvatica</em>) können 300 und zum Teil sogar bis zu 500 Jahre  alt werden. Das Erreichen ihrer Endhöhe bzw. Hiebsreife liegt jedoch bei 140-160 Jahren, weshalb es Bestände mit über 160-jährigen Buchen nur noch auf 0,16% der Fläche Deutschlands gibt. Der älteste Buchenbestand Deutschlands sind die sogenannten <a href="http://www.wald-mv.de/style-a2/heilige_hallen-13-7-1-67-68-75.html" target="_blank">Heiligen Hallen</a>, mit über 350 Jahre alten Buchen auf 25 ha.</p>
<p>Dass Buchenwälder besonders artenarm sind,  ist jedoch ein verbreiteter Aberglaube und trifft lediglich auf die Anzahl der Baumarten zu. Tatsächlich ist die Rotbuche im Allgemeinen, also abgesehen von Extremstandorten (sehr nass, trocken oder besonders flachgründig) gegenüber anderen Baumarten dominant und kann mit ihrem dichten Kronenschluss Reinbestände bilden. Vor allem in der sogenannten Optimalphase, mit Erreichen der Endhöhe fehlen verschiedene Schichten und der Wald erhält das Aussehen eines aufgeräumten Wirtschaftswaldes. Von Natur aus würden jedoch verschiedene Waldentwicklungsphasen von Vorwald- bis hin zu einem Zerfallsstadium, nebst anderen Kleinbiotopen wie Quellen, Bächen, Waldsümpfe, Kesselmoore usw. mosaikartig nebeneinander vorkommen.</p>
<p>Buchenwald ist sogar besonders artenreich! Vor allem ist er reich an Pilzen, Bodenfauna, speziell Insekten und damit auch unter anderem an Vögel. Nach Untersuchungen wird die Zahl der Tierarten im Buchenwald auf rund 6000 geschätzt. Dabei spielt besonders Tot- und Altholz eine wichtige Rolle als unerschöpfliche Quelle neuen Lebens. Zahlreiche Totholzkäfer (z.B. Hirschkäfer), Hautflügler (Bienen, Wespen), Schnecken, höhlenbewohnende Vögel wie Spechte, Hohltaube, Waldkauz oder auch Säugetiere wie Fledermäuse, Eichhörnchen und Siebenschläfer finden in den Tot- und Altholzstrukturen der Buche einen Lebensraum. Und auch der phänologische Wandel ist im Jahresverlauf viel ausgeprägter als in anderen Waldsystemen. Wenn im Frühjahr die Buchenwälder noch lichtdurchflutet sind, gibt es eine Fülle an Frühjahrsblühern und Gräsern und im Sommer ist der Boden durch den dichten Bewuchs junger Buchen oder dem Kronenschluss ausgedunkelt. Durch den ausgeprägten Wechsel des Licht- und Mikroklimas im Jahresverlauf können elf phänologische Phasen unterschieden werden.</p>
<p><a href="http://www.natur-und-landschaft.de/kurzfassung/index_kurzfassung.htm" target="_blank">Natur und Landschaft, 82. Jg., Heft 9/10 (2007)</a></p>
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		<title>UNESCO &#8211; Weltnaturerbe Grumsiner Forst</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ninett Hirsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Naturschutzgebiet Grumsiner Forst wurde als Weltnaturerbe nominiert und das völlig zu Recht. Im Herzen des Biosphärenreservates Schorheide-Chorin, nördlich des Grimnitzsees gelegen, ist er selbst innerhalb dieses riesigen zusammenhängenden Waldes eine besondere Perle. (Da lassen wir die Autobahn mal außer Acht&#8230;) Habe ich in dem Artikel über den Urwald bei Chorin übertrieben? Mag sein, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Naturschutzgebiet Grumsiner Forst wurde als <a href="http://weltnaturerbe-buchenwaelder.de/de/nominierung/deutsche-gebiete/totalreservat-grumsiner-forst.html" target="_blank">Weltnaturerbe </a>nominiert und das völlig zu Recht. Im Herzen des Biosphärenreservates Schorheide-Chorin, nördlich des Grimnitzsees gelegen, ist er selbst innerhalb dieses riesigen zusammenhängenden Waldes eine besondere Perle. (Da lassen wir die Autobahn mal außer Acht&#8230;)</p>
<p style="text-align: justify;">Habe ich in dem Artikel über den Urwald bei Chorin übertrieben? Mag sein, also wer sich einen naturnahen <a href="http://www.floraweb.de/vegetation/pnv/index.html">Waldmeister- Buchenwald</a> mit Flattergras und Einblütigem Perlgras und Schwarzerlen- oder Moorbirkenwald anschauen möchte, sollte sich auch auf einem der vielen Wander- oder Radwege durch den Grumsiner Forst begeben. Bei Fontanes &#8220;Wanderungen durch die Mark Brandenburg&#8221; heisst dieses Gebiet noch Werbelliner Forst und seine Beschreibung ist im Band &#8220;Das Oderland&#8221; zu finden. <span id="more-150"></span>Hier ein schönes Zitat, warum der Grumsiner Forst seit nunmehr 100 Jahren flächendeckend als Laubwald überdauern konnte: &#8220;Dort jagen die Hohenzollern um des Jagens willen&#8230;&#8221; und weiter liest man beispielsweise über meinen Namensvettern: &#8220;&#8230;während außerdem Brunnen in den Wald gegraben sind und überall ausgebreitete Heu- und Moosbetten über die Gefahren des Winters hinweghelfen. Und das alles nur sehr ausnahmsweise mit der hinterlistigen Absicht, den heute noch gehegten und gepflegten Hirsch bei nächster Gelegenheit ins Blatt zu treffen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Für den heutigen Naturfreund sei folgende (Rad-) Wanderung ab der Vogelbeobachtungsstation in Althüttendorf empfohlen:  Zunächst schauen wir uns natürlich diesen herrlichen Grimnitzsee an, ein durch Gletscherschürfungen  in der Weichseleiszeit (vor ca. 16.000 Jahren) entstander Zungenbeckensee. Aber wie dem auch sei, dieser etwa 800 ha große See ist größtenteils durch einen breiten Schilfgürtel umsäumt, was ihn natürlich interessant macht für viele einheimische Vögel und auch als Rastplatz für Zugvögel. So schmettern, schnalzen und schnattern die verschiedenen Rohrsänger im Schilf, schwirren die Schwirle und hupt die Rohrdommel, oder auch liebvoll Moorochse genannt, während Silber- und Graureiher ruhig verharren. Kormorane trocknen ihr Gefieder auf alten Baumstümpfen in der Sonne, auf dem Wasser ziehen Zwerg- und Gänsesäger neben verschiedenen Enten und Gänsen ihre Bahnen. Rot- und Schwarzmilan gleiten durch die Luft, Schwalben und Möwen flattern umher, aber wirkliche Unruhe vermag erst die Ankunft eines Seeadlers zu verbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">So ziehen auchh wir weiter zum bereits beschriebenen Dorf Neugrimnitz und dem Schweizer Berg, vorbei an der Waldsiedlung Grumsin in Richtung Altkünkendorf, wo ebenfalls eine Naturbeobachtungspunkt zum Verweilen und Kaffee trinken einläd. Gestärkt kann es weiter gehen mitten durch den Wald und nach Überquerung der Autobahn ist man auch schon im netten Örtchen Glambeck, das sich selbst rühmt ein Ort der Kultur zu sein. Neben einem Gutspark, einer Fachwerkkirche und einem Dorfmuseum bietet dieses Walddorf Konzerte und Ausstellungen als Kulturprogramm.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Berlin-Usedom-Radweg geht es dann weiter zum Kranichdorf Parlow, welches den Namen aufgrund der besonders hohen Brutdichte in den umliegenden sumpfigen Wäldern verdient. Hier gibt es auch einen sogenannten &#8220;Kranichspeicher&#8221;, was nun nicht bedeutet, dass die vielen Kraniche von hier losgeschickt werden, es handelt sich vielmehr um einen alten Getreidespeicher, der als Informationszentrum ausgebaut wurde. Vor der Ankunft in Parlow lohnt sich aber noch ein Anhalten am Beobachtungsturm &#8220;Am Melln&#8221;, benannt nach dem myhtischen, verschwundenen Dorf Melln. Von hier blickt man auf eine Moorniederung und sicherlich wird man auch Kraniche zu Gesicht bekommen. Eine Besonderheit ist noch der Ort Schmelze, naja eigentlich handelt es sich dabei um zwei sehr schön renovierte Bauernhäuser mit Grundstück am See.  Bis hierher hat man dann an die 20 km zurückgelegt und kann sich nun entscheiden, ob man weiter Richtung Norden fährt und die Poratzer Moränenlandschaft erkundet oder über Joachimsthal den Rückweg um den Grimnitzsee nach Althüttendorf antritt, was noch mal locker 12 km sind. Auf jeden Fall ein lohneswerter Ausflug!</p>
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