FF-vita Blog

Landschaftsnutzung und Naturschutz

Tag: AOS

Vogelzählung auf Aserbaidschanisch

Nachdem wir fast alle IBA`s digitalisiert haben und auch langsam die Saison beginnt, die Zugvögel am Kaspischen Meer zu zählen, war heute unser erster “richtiger” Birdwatchingday. Wie uns Dr. Elchin Sultanov von AOS empfohlen hat, sind wir zur Artyom-Halbinsel gefahren, um dort in den Buchten nach Zugvögel Ausschau zu halten.  Die Insel Artyom ist laut dem Trescher-Reiseführer ein: “trostloses Stück Land,… umringt von uninspirierten Wohnblöcken… Ölfeldern und Flüchtlingssiedlungen…” Tja, besser kann man diesen gottverlassenen Ort auch nicht beschreiben und Vögel gucken, stellt man sich ja irgendwie anders vor, in unberührter Natur oder sowas in der Art zumindest. Aber da wir uns schon seelisch und moralisch gut auf eine ölfverschmierte Industrielandschaft vorbereitet haben, wurden wir relativ positiv überrascht. weiterlesen… »

Altiaghaj Nationalpark

Am Sonntag war es wieder soweit, wir mussten Baku dringend verlassen und frische Landluft schnappen. Nachdem wir bereits im Shirvan-und Hirkan-Nationalpark waren, haben wir mittlerweile den Anspruch alle Nationalparke in Aserbaidschan kennenzulernen. Nun denn, unser ultimativer Vogel-Reisefuehrer  ”Birdwatching in Azerbaijan – a guide to nature and landscape” lockt mit: “Wolves and Caucasian Brown Bears still roam the national park, which is espacially beautiful in early October, when the trees are in full autumn colours.” weiterlesen… »

Vogelexkursion auf Aserbaidschanisch

Vogelexkursion auf AserbaidschanischNachdem wir gestern tatsaelich das Buero gefunden haben – aehm, wir wurden von einem Mitarbeiter vom Bahnhof  abgeholt, wer weiss, wie lange wir sonst… Nun gut, interessanter Weise wurden wir dann von Dr. Elchin Sultanov gefragt, was wir eigentlich bei AOS (Azerbaijan Ornithological Society) machen wollen ??? weiterlesen… »

One Day in Baku

Alles begann mit einer ziemlich chaotischen Taxifahrt vom Flughafen zur unserer WG hier in Baku. Natuerlich kennen die aserbaidschanischen Taxifahrer keine Strassennamen, ich hatte auch nichts anderes erwartet, aber der aufdringlichste von ihnen wusste angeblich wohin und koenne uns fuer 20 Manat (ca.20 Euro) dorthin bringen, kein Problem. Mit meiner ausgedruckten Google-Map konnte er nichts anfangen, wahrscheinlich hat er zum ersten Mal in seinem Leben eine Stadtkarte gesehen. Nach dem Verlassen des Flughafens hat er dann jemanden angerufen, um nach dem Weg zu fragen und dann direkt den Preis auf 25 Manat erhoeht, weil es schliesslich ziemlich weit waere. Nach einigem Rumirren in der Stadt und dem Fragen vieler Passanten hat er tatsaechlich die Strasse gefunden und ist mitten auf der Kreuzung stehen geblieben. weiterlesen… »

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