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	<title>Kommentare zu: Winter in den Rieselfeldern bei Güterfelde</title>
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	<description>Landschaftsnutzung und Naturschutz</description>
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		<title>Von: Ninett</title>
		<link>http://blog.ff-vita.de/2009/02/winter-in-den-rieselfeldern-bei-guterfelde/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Ninett</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:09:13 +0000</pubDate>
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		<description>Avifaunistische und floristische Besonderheiten auch auf einer Stromtrasse

Hinter dem Brandenburgischen Viertel bei Eberswalde frisst sich die Stromtrasse eine Schneisse durch den Kiefernforst und bringt Abwechslung in die Landschaft. Auf den sandigen Dünen der letzten Eiszeit gedeihen auf den künstlich freigehaltenen Flächen Heidekraut, Wacholder und dazwischen lucken frech ein paar Kiefern und Birken hoch, bis sie wieder untergefräst werden. Auf den offenen Stellen kann man auch Rentierflechten und Silbergras finden. Und heute morgen habe ich hier den Gesang eines Heidelerche-Männchens vernommen, der lieblich die Tonleiter runterflötete. Die Heidelerche ist eine Rote-Liste-Art, ihr Bestand war wegen Verlust an Heideflächen wegen intensiver Aufforstung rückläufig, hat sich aber wieder etwas erholt und steht zurzeit auf der Vorwarnliste. Corax fühlt sich hier auch wohl im Übergangsbereich zwischen Kiefernforst und Schneisse. Ein Kolkrabenpärchen brütet in der Nähe, sicherlich auch dieses Jahr wieder. Aber noch konnte ich das tiefe &quot;Kroak&quot; nicht hören, nun man kann nicht alles haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Avifaunistische und floristische Besonderheiten auch auf einer Stromtrasse</p>
<p>Hinter dem Brandenburgischen Viertel bei Eberswalde frisst sich die Stromtrasse eine Schneisse durch den Kiefernforst und bringt Abwechslung in die Landschaft. Auf den sandigen Dünen der letzten Eiszeit gedeihen auf den künstlich freigehaltenen Flächen Heidekraut, Wacholder und dazwischen lucken frech ein paar Kiefern und Birken hoch, bis sie wieder untergefräst werden. Auf den offenen Stellen kann man auch Rentierflechten und Silbergras finden. Und heute morgen habe ich hier den Gesang eines Heidelerche-Männchens vernommen, der lieblich die Tonleiter runterflötete. Die Heidelerche ist eine Rote-Liste-Art, ihr Bestand war wegen Verlust an Heideflächen wegen intensiver Aufforstung rückläufig, hat sich aber wieder etwas erholt und steht zurzeit auf der Vorwarnliste. Corax fühlt sich hier auch wohl im Übergangsbereich zwischen Kiefernforst und Schneisse. Ein Kolkrabenpärchen brütet in der Nähe, sicherlich auch dieses Jahr wieder. Aber noch konnte ich das tiefe &#8220;Kroak&#8221; nicht hören, nun man kann nicht alles haben.</p>
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